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RecyclingBörse


Der Recycling-Designpreis von der RecyclingBörse. Seit 2007 werden innovative Ideen von Assecoires, Mode, Möbeln bis zu Textilien ausgezeichnet, nach dem Motto: Ressourcenschonend entwicklen und den "verborgenen Sinn weggeworfener Dinge" sichtbar und nutzbar zu machen.
Die Beteiligung ist groß mit 350 Einreichungen aus dem In-und Ausland, auch weil er offen ist für professionelle und semiproffessionelle Gestalter, Designer und Kreative jeder Art.

Weitere Informationen: → www.recyclingdesignpreis.org




o. W.


mails

So sehen acht erfolglose spaßbringende Tage Unterhaltung mit einer Passworthilfe aus. Es ist einfach zu skuril, aber leider ist das Postfach jetzt inaktiv. Das Gute daran, der Datenschutz wird ernstgenommen. Das Schlechte, übereinstimmende Daten zählen mehr als alles andere.
PS: Die Email war uralt und es stand irgendwelcher Kauderwelsch drin, an den ich mich nicht mehr erinnern konnte. Egal jetzt.




Gesammeltes


Beim Versuch meiner ersten Abschlussarbeit, hatte ich die Idee irgendwas über Lärm zu machen. Als ich in Leipzig in einer sehr lauten Straße wohnte, meine Ohren vom Straßenbahnkrach auf Höchstleistung liefen und mich heillos überforderten, entstand dabei die Idee belebenden und lästigen Lärm und Ruheorte in der Stadt zu finden. Bei diesen Stadterkundungen entstandenen gefühlte 1000 Fotos, die eigentlich zu einem akustischen Stadtplan oder sowas werden sollten... Daraus ist nichts geworden, weil ich nur noch meine Ruhe haben wollte - aber daraus ist eigentlich auch nichts geworden. Diese Fotos hatte ich dann beiseite gelegt und, vergessen. (Da fällt mir wieder ein, dass ich einem Eisladenbesitzer die Fotos schicken sollte... )

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Cosmic Cine Filmfestivals


Danke für den Hinweis ;)

Das Cosmic Cine Filmfestival 2012 steht unter dem Motto "Awakenig of the blue planet" - Erwachen des blauen Planeten und findet vom 11. April bis zum 17. Mai in fünf Städten statt, beginnend in München.
Es werden Filme aus aller Welt vorgestellt und lädt Menschen herzlich ein, die "den Wunsch nach Veränderung spüren. Deshalb unterstützt die EthikBank das Festival und sein Anliegen, gemeinsam nach neuen Lösungen in Gesellschaft und Wirtschaft zu suchen."
Hier gehts weiter zum Programmheft: klick

Für alle Dokumentationsfilmbegeißterte gibt es in Leipzig u.A. auch das DOK Festival. Sehr tolle hochwertige Filme, die überall in den Kinos der Stadt gezeigt werden, aber erst im Herbst.




theater


Am Samstag war das Theaterstück "Integrier dich selbst." im Spinnwerk Leipzig, welches ich leider verpasst habe bzw. der Bus rollte nicht... die Feier im Anschluss war dann aber noch nett.
Das Stück à la Alice im Wunderland von Lewis Carroll ist eine tolle Sache - mit Menschen mit Behinderung, Spiegelwelten, Schlüsseln, cooler Musik und blauen(?) Kostümen.
Ich bin gespannt. Wiederholt wird es am 5. und 6. Mai am gleichen Ort!




abendgruß



omnivisu von thegreeneyl / on Vimeo.

Das ist witzig. Von TheGreenEyl.




consuelo


Ich habe gestern eine interessante Reportage gesehen "Consuelo - Engel der Armen" von Peter Friedman. Es ging um Tele- und Radionovelas, die Träger von Werten sein können, um soziale Veränderungen zu bewirken. Dabei wird auf ein Konzept zurückgegriffen, dass sich ein Mexikaner (Consuelo?) ausgedacht hatte, um für Themen wie Armut, Gewalt, Krankheiten und Naturraubbau zu sensibilisieren und diese massentauglich kommunizieren zu können.
In die klassischen Novela-Geschichten aus der Lebenswirklichkeit der jeweiligen Länder werden kulturtypische Themen oder Probleme eingeflochten ohne aufdringlich belehrend zu sein und erstaunlicherweise hat sich diese Idee und Art der Aufklärung weltweit verbreitet.
Es war wirklich beeindruckend zu hören oder besser zu sehen, welchen messbaren positiven Effekte diese Form von Vermittlung auf das soziale Klima hat.

Die Wiederholung kommt am 02. April 2012 um 11:00 Uhr. Kann ich nur empfehlen!




berufe


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Bild: mm & Taber

Auf Grund dieses Bildes hab ich spaßeshalber mal nach den beliebtesten Berufen in einer Internetsuchmaschine nachgeschaut. Um diesbezüglich zu einem ernsthaften Ergebnis zukommen, müsste man mehr Zeit dafür aufwenden, aber ich habe einige interessante Umfrageergebnis gefunden, die nicht 100% zuverlässig sind, allerdings decken sich viele Inhalte: zum Beispiel von YouGov Panel oder psychonomics AG, die Jugendliche über 16Jahren zu Ihren Berufswünschen befragt haben: die beliebtesten Berufe sind Fotograf, Event-Manager, Mediengestalter, Anwalt, Architekt, Arzt, TischlerIn, MechanikerIn, Kaufmänner-frauen, Archäologen, Tierpfleger, Lehrer. Hingegen die unbelieb-
testen Berufe sind Reiningungskraft, Metzger und Versicherungsvertreter.
Laut statistischem Bundesamt (und anderer Umfragen) sind die Berufe mit den besten Zukunftschancen die Juristen, Ärzte, Ingeniuere, Physiker, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Lehrer und Erzieher. An der Tatsache, dass Frauen grundsätzlicher schlechter bezahlt werden, hat sich auf jeden Fall nichts geändert, durchschnittlich sind es im Moment 23% weniger.
Im Vergleich dazu sind die schlechtbezahltesten Berufe Friseure und Friseurinnen, Raum-, gebäudepflegerInnen, WächterInnen und AufseherInnen, Bäcker, Metzger, KellnerInnen, Stewards, Koch/ Köchin, wobei auf vielen Seiten zu lesen war, dass Friseure und Köche beliebte Jobs sind, die ganz nebenbei auch noch das Leben schöner machen.
Was mich wundert, dass Lehrer und Ärzte zu den beliebstesten Berufen zählen, aber dort so großer Mangel besteht - wie man ständig hört.
Ok, um ehrlich zu sein, bin ich durchs lesen nicht wirklich schlauer geworden.




Inspiratoren


Beim Tabakkauf und schon vor der Türstehend entdeckte ich den aktuellen Spiegel Wissen, sodass ich nochmals reinging, um ihn zu kaufen. (Ich glaube, ich habe mir vorher noch nie diese Zeitschrift gekauft.) Auf jeden Fall ist ein interessanter Artikel drin mit der Überschrift Wir brauchen Inspiratoren - ein Interview mit Gerald Hüther, ein Neurobiologe.
Er beschreibt die Art und Weise von Teamarbeit, speziell die Aufgaben der Führungsriege, die darin bestehen sollte ein Umfeld für Mitarbeiter zu schaffen, dass diese sich auf Arbeit wohlfühlen. Das was sich so ziemlich jeder wünscht, oder? Weniger Druck , mehr Gestaltungsfreiraum und Transparenz bei den Aufgaben. Das alles wird mit der lustig klingenden Bezeichnung gehirngerechte Führung umschrieben. Es geht darum das jeder, ob Putzfrau oder anderer Angestellter, in seinem Gebiet gestalten kann und ja auch möchte, wenn man ihnen die Chancen dazu gibt, dass also durch diesen Freiraum Kreativität entsteht und sich vorteilhaft auf Arbeit auswirkt (ich sag nur Produktivität). Dazu muss es allerdings erst zu einem Umdenken in der Führung kommen, was aber noch nicht verstanden wird.
Auf die Frage im Interview, ob das alles unrealistisch sei, antwortet er nein, denn er wolle keine Automaten-Wirtschaft und denkt dabei an die Ressourcen der Deutschen: Kreativität, Erfindertum, Gestaltungskraft und Tüftelei.

Das klingt nach Entspannung.

Dazu fällt mir ein ganz banales Beispiel ein: wenn sonntags alle Bäcker zu haben, man vergessen hat Brot zu kaufen und bei Subway (weil es sonst nichts in der Nähe gibt und man Hunger hat) nur ein Baguette blanko möchte und dieses bekommen würde - das wäre schön, gibt es aber nicht!




neuromarketing?


Manchmal frag ich mich. Ja, was frag mich mich eigentlich. Ich kann es trotzdem nicht ganz glauben, was ich da gelesen habe:

"Als eine der ersten Agenturen Deutschlands nutzen wir Neuromarketing und machen mit den Erkenntnissen aus der Hirnforschung Marken. Erfolgreich. Dabei greifen wir mit Neuroscale® und Neuroscreen® auf Verfahren zurück, um die unbewusste Wirkung von Design- und Kommunikationslösungen zu messen."

Warum wird Neuroforschung für Gestaltung oder besser für Markenstrategien genutzt? Ja, es gibt Farbtheorien, Richtwerte zum Beispiel für die Verwendung von Schrift und Hinweise zum Verständnis von Zeichen und Symbolen, aber das sind Empfehlungen, keine messbaren Standards. Es geht doch auch um Gespür und Zufall. / Besser wäre es gäbe Forschung für die Angaben von Informationen & Fakten; schreib ich jetzt mal vorlaut...









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Hallo. Ich bin Anett. Gern könnt ihr mir eure Anregungen, Kommentare oder was auch immer schicken: flux-mux(at)gmx.de.



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